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Liste der Dienst von Microsoft Windows

Autostartelement

Befehl

Beschreibung

Adobe Gamma Loader

Adobe Gamma Loader.exe

Zuständig für die Farbeinstellungen verschiedener Adobe Programme, wie beispielsweise PhotoShop. Grafikprofis, die Ihre Bildschirme kalibrieren benötigen diese Software.

Automatic LiveUpdate Scheduler Service

ALUSchedulerSvc.exe

Automatische

Aktualisierungsfunktion für Norton AntiVirus und Norton Internet Security.

AolSoftware

AolSoftware.exe

Bestandteil des AOL-Chatprogramms „AIM“. Sie können diesen Eintrag ausschalten und AIM ohne Probleme weiterhin starten.

AOL Connectivity Service

AOLAcsd.exe

Ein Bestandteil des Dialerschutzes der AOL-Software. Wenn Sie einen DSL-Anschluss besitzen, ist der Dialerschutz vollkommen nutzlos und sollte deaktiviert werden.

AsusProb

AsusProb.exe

Zusatztool für ASUS Grafikkarten, das die Temperatur überwacht. Wenn Sie Ihre Grafikkarte nicht übertakten oder der PC keine Hitzeprobleme hat, benötigen Sie diesen Eintrag nicht.

AVG7_CC

C:\PROGRA~1\Grisoft\AVGFRE~1\avgcc.exe /STARTUP

Wichtiger Bestandteil von Grisoft AVG Antivirus.

AVG Alert Manager

avgamsvr.exe

Wichtiger Bestandteil von Grisoft AVG Antivirus.

Boot Camp

C:\Program Files\Boot Camp\KbdMgr.exe

Stellt Spezialfunktionen von Apple MacBook-Tastaturen unter Windows bereit.

Boot Camp

C:\Program Files\Boot Camp\IRW.exe

Bietet Unterstützung für die Infrarotfernbedienung für Apple iMacs und MacBooks, mit deren Hilfe Sie beispielsweise iTunes unter Windows bedienen können.

CAvs

Cavs.exe

Wichtiger Bestandteil von eTrust Antivirus.

CAVTray

C:\Program Files\Yahoo!\Antivirus\CAVTray.exe

Wichtiger Bestandteil von eTrust Antivirus.

CaCCProvSP

C:\Program Files\CA\eTrust Internet Security Suite\ccprovsp.exe

Wichtiger Bestandteil der eTrust Internet Security Suite.

ccApp

C:\Program Files\Common Files\Symantec Shared\ccApp.exe

Wichtiger Bestandteil von Norton AntiVirus. Prüfen Sie, ob der Pfad auch tatsächlich zum Norton Antivirus-Verzeichnis führt, da es sich ansonsten um ein Spionageprogramm handelt.

Creative Technology Ltd

CTHELPER.EXE, CTXFIHLP.EXE

Hilfefunktionen für den SoundBlaster-Treiber. Ist nicht notwendig und kostet nur Ressourcen.

CyberLink PlayMovie

C:\Program Files\HomeCinema\PlayMovie\PMVService.exe

Ein Plug-In für Windows Media Center, mit dessen Hilfe Sie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs abspielen können. Wird häufig zusammen mit Medion- oder Acer-PCs ausgeliefert.

DSLAgent

DSLAgent.exe

Treiber für verschiedene DLS­Modems. Wenn Sie über einen Router (z.B. via LAN oder WLAN) ins Internet gehen, benötigen Sie diesen Eintrag nicht.

F-Sched/ FRISK FP-Scheduler

F-Sched.exe

Automatischer Prüfungsmechanismus von F-Prot Antivirus.

Flashget Download Manager

Flashget.exe

Typisches Beispiel einer Infektion: Dabei handelt es sich nicht um den Flashget Download Manager, sondern um den Trojaner W32/Rbot­AGZ.

Framework Service

FrameworkService.exe

Wichtiger Dienst für McAfee Virusscan, der für die Aktualisierung des Virenscanners verantwortlich ist.

GoogleTalk

C:\Program Files\Google\Google Talk\googletalk.exe

Mit Hilfe von GoogleTalk können Sie über das Internet telefonieren oder Nachrichten verschicken.


 

GoogleDesktop

GoogleDesktop.exe

Die Google Desktop Suche, die Daten auf Ihrem Computer indiziert und somit bei Suchanfragen schnell zur Verfügung stellt.

HPZipm12

HPZipm12.exe

Ein Bestandteil der Software für HP - Drucker, die jedoch auf vielen Computern Probleme mit dem Ruhezustand hervorruft. Kann ausgeschaltet werden – auch ohne diesen Eintrag funktioniert der Drucker einwandfrei.

Hpsysdrv

Hpsysdrv.exe

Dieser Autostarteintrag sorgt auf HP und Compaq-Computern für den Schutz der

Wiederherstellungspartition. Wenn Sie diesen Löschschutz nicht benötigen, können Sie den Eintrag ausschalten.

HydraDM

HydraDM.exe

Bestandteil des ATI­Grafikkartentreibers, mit dem Sie mehrere Monitore an einem Computer betreiben können.

Itype

Itype.exe

Bestandteil der Microsoft IntelliType­Software, mit deren Hilfe Sie Spezialfunktionen von Microsoft Tastaturen konfigurieren können.

Incdsrv

InCDsrv.exe

Bestandteil der InCD- Software des Nero Pakets, mit deren Hilfe Sie eine CD-RW wie ein Festplattenlaufwerk im Explorer verwenden. Sollten Sie das Feature nicht nutzen: Weg damit!

Intellitype

Type32.exe

Mit Hilfe dieser Software lässt sich die Tastenbelegung von Microsoft Tastaturen verändern.

Kaspersky Anti-Virus Service

Kavsvc.exe

Wichtiger Bestandteil von Kaspersky AntiVirus.

Kbd.exe

Kbd.exe

Wird von einer Vielzahl von Tastaturen (z.B. von HP oder Logitech) installiert und stellt verschiedene Zusatztasten zur Verfügung.

KHALMNPR.EXE

C:\Program Files\Common Files\Logitech\KHAL\KHALMNPR.EXE

Wird zusammen mit Mäusen von Logitech installiert. Damit können Sie mit Hilfe der Logitech Software die Sensitivität der Maus für jede Software einzeln bestimmen.

Language Application

C:\Program Files\CyberLink\PowerDVD8\Language\Language.exe

Ist für die Sprachverwaltung von PowerDVD verantwortlich. Die Software funktioniert auch nach Deaktivierung einwandfrei.

Logitech Gaming Hook

Gamehook.dll

Wird zusammen mit Logitech Mäusen installiert. Damit kann die Sensitivität für bestimmte Spiele voreingestellt werden.

mDNSResponder

mDNSResponder.exe

Ermöglicht die Freigabe der eigenen iTunes-Bibliothek über das

Netzwerk.

Media Center Receiver Service

ehRecvr.exe

Bestandteil der Windows XP Media Center Edition 2005, mit deren Hilfe Sie über die Media Center-

Oberfläche fernsehen können.

Microsoft Intellitype Pro

Speedkey.exe

Mit Hilfe dieser Software lässt sich die Tastenbelegung von Microsoft Tastaturen verändern.

Microsoft Office OneNote

C:\Programme\Microsoft Office\Office 12\ONENOTEM.EXE /tsr

Startet die Ordnersynchronisationsfunktion von Microsoft Office OneNote. Wenn Sie OneNote nicht benutzen, sollten Sie diesen Eintrag ausschalten.

Microsoft Works Calender Reminders

wkcalrem.exe

Erinnerungsfunktion des Microsoft Works Kalenders.

Microsoft Works Update Detection

wkdetect.exe

Prüft auf Updates für Microsoft Works.

Microsoft Works Portfolio

WksSb.exe

Damit können Sie Bilder und Texte sammeln und organisieren.

MobileMe

C:\Program Files\Common Files\Apple\Mobile Device

Wird zur Synchronistion Ihres iPods


 

 

Support\bin\AppleSyncNotifier.exe

oder iPhones mit Hilfe des “MobileMe”-Onlinedienstes benötigt.

MsgPlus

MsgPlus.exe

Dahinter steckt das Programm

„Messenger Plus“, mit dessen Hilfe Sie den Windows Live Messenger um eine Reihe von Funktionen erweitern können.

Mqrt.dll

regsvr32 /s mqrt.dll

Dahinter steckt der Microsoft Message Queue Server. Wenn Sie keinen Webserver zuhause betreiben, ist dieser Eintrag nicht notwendig.

MsgCenterExe

MsgCenterExe

Unnötiger Bestandteil des RealPlayers.

Nero Home

NMBgMonitor.exe

Ein Teil des Nero-Programmpakets, das Ihren Computer nach neuen Musik-, Bild- und Videodateien absucht und diese der internen Datenbank hinzufügt.

 

 

 

NVIDIA nTune

C:\Program Files\NVIDIA Corporation\nTune\nTuneCmd.exe resetprofile

Mit Hilfe von nTune können Sie unter anderem Ihre Grafikkarte übertakten oder die Temperatur ablesen. Dieser Eintrag ist für die automatische Auswahl eines nTune­Profils verantwortlich.

NVIDIA RAID Service

Nvraidservice.exe

Wenn Sie Ihre Festplatten im RAID- Verbund ausführen und ein Motherboard mit nVidia-Chipsatz verwenden, benötigen Sie diesen Eintrag.

NVMixerTray

NVMixerTray.exe

Damit können Sie den Onboard­Soundchip bei nVidia-Motherboards steuern.

Oasclnt.exe

C:\Program Files\McAfee.com\VSO\oasclnt.exe

Bestandteil des McAffee Virenscanners. Ohne diesen Autostarteintrag ist der Computer nicht mehr vor Viren und anderen Schädlingen geschützt.

O&O Defrag

C:\Windows\system32\oodtray.exe

Wichtiger Bestandteil des

Festplatten­Defragmentierungsprogramms O&O Defrag.

PACSPTISVR.exe

C:\Program Files\Common Files\Sony Shared\AVLib\PACSPTISVR.exe

Dahinter steckt Sonys OpenMG Secure Module, ein Bestandteil des auf Sony Vaio-Computern und – Notebooks vorinstalliertem Symantec Paket.

PhotoshopElementsFileAgent

PhotoshopElementsFileAgent.exe

Überwacht Dateien, die Sie ins Programm Photoshop Elements hinzufügen.

PowerCinema Resident Program

PCMService.exe

Dieser Dienst erkennt die Fernbedienung für das Programm Cyberlink PowerCinema.

PowerDVD

C:\Program Files\CyberLink\PowerDVD8\PDVD8Serv.exe

Ein wichtiger Bestandteil von PowerDVD, ohne den das DVD­Abspielprogramm nicht startet.

PSDrvCheck

PSDrvCheck.exe

Bestandteil der Videoschnittsoftware Pinnacle Studio 10, ohne den die Software nicht mehr funktioniert.

Quick Launch Buttons

Eabservr.exe

Zusatzprogramm für HP/Compaq­Notebooks, mit dessen Hilfe Sie die Zusatztasten am Gerät benutzen können.

RealOneMessageCenter

RealOneMessageCenter.exe

Unnötiger Bestandteil des RealPlayers.

RealTray

RealPlay.exe

Unnötiger Bestandteil des RealPlayers.

RTMonitor

RTMonitor.exe

Echtzeitscanner von eTrust Antivirus.

Setpoint

Setpoint.exe

Software mit deren Hilfe sich Logitech Tastaturen konfigurieren lassen.

SnagIt

C:\Programme\TechSmith\Snagit\SnagIt32.exe

Autostarteintrag von SnagIt, mit dessen Hilfe sich Screenshots oder Screenvideos erstellen lassen.

Smapp

C:\Program Files\Analog Devices\SoundMAX\SMTray.exe

Damit können Sie die Compaq/ADI SoundMax-Soundkarte steuern.


 

 

StarWind iSCSI Target

StarWindService

Wird zusammen mit Alcohol 120% eingerichtet und ist somit für alle virtuellen Laufwerke zuständig.

UpdReg.exe

C:\Windows\UpdReg.exe

Das braucht niemand: Dieses Programm Ihrer Creative Soundkarte erinnert Sie an die

Produktregistrierung.

VAIO Entertainment UPnP Client Adapter

VCSW.exe

Mit Hilfe dieses Eintrags können Sie auf Universal Plug & Play-Geräte zugreifen, wenn Sie ein Sony VAIO Notebook oder PC besitzen.

VetTray

C:\VET\VETTRAY.EXE

Wichtiger Bestandteil von CA InnoculateIT Antivirenscanner.

VirusScan

VirusScan.exe

Wichtiger Bestandteil des McAfee Virenscanners.

Windows Live Messenger

C:\Program Files\Windows Live\Messenger\msnmsgr.exe /background

Startet den Windows Live Messenger (ehemals MSN Messenger) automatisch.

Wpdshserviceobj .dll

C:\WINDOWS\system32\WPDShServiceObj .dll

Unterstützung für tragbare Geräte im Windows Media Player, wie etwa MP3-Player, Digitalkameras oder Handys. Damit können Sie Musik oder Filme leichter synchronisieren.

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04/04 2007

DNS einstellen von Hand

In letzter Zeit gibt es immer mehr Probleme, mit den dynamisch zugewiesenen DNS einträgen. Wir haben vermehrt festgestellt, dass wenn man diese DNS von Hand einträgt, das Internet schneller geht, oder sogar das die dynamischen Einträge ein Zugriff auf das Internet verweigert. Deshalb empfiehlt buser-informatik, die Einträge von hand zu machen. Wir verwenden dazu folgende DNS Serveradressen: 195.186.1.111 und 195.186.4.111
Falls Sie nicht in der Lage sind, dies selber zu tun, kann buser-informatik Ihnen helfen. 

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04/04 2007

Was macht die SVCHOST.EXE

Was macht die SVCHOST.EXE

Diese Datei taucht als Prozess auf jedem Rechner einige Male im TaskManager in der Liste der laufenden Prozesse auf und sorgt immer mal wieder für Verunsicherung bei den Anwendern, weil auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist, für was er eigentlich verantwortlich ist.

Die SVCHOST.EXE gibt es erst ab Windows 2000, sie liegt im System32-Verzeichnis der Windows-Installation und wird beim Systemstart von Windows automatisch als allgemeiner Hostprozess gestartet. Der Prozess durchsucht beim Systemstart die Registry nach Diensten, die beim Systemstart geladen werden müssen. Dienste, die nicht eigenständig lauffähig sind, sondern über Dynamic Link Library (DLL)-Dateien geladen werden, werden mit Hilfe der SVCHOST.EXE geladen.

Ach wenn das System einmal läuft, kommt die SVCHOST.EXE immer dann ins Spiel, wenn Dienste über DLL-Dateien geladen werden müssen. Das Betriebssystem startet SVCHOST-Sessions sobald solche benötigt werden und beendet sich auch wieder, sobald sie nicht mehr gebraucht werden.

Die SVCHOST.EXE ist also so etwas wie ein „Vorarbeiter-Dienst“ oder die Zusammenfassung von Einzel-Diensten, die mit DLL-Dateien ausgeführt werden.
Da unter Windows die unterschiedlichsten Dienste parallel laufen, können auch mehrere Instanzen der SVCHOST.EXE gleichzeitig in der Prozessliste auftauchen.

Über den Befahl "tasklist /svc" im DOS-Fenster kann man sich übrigens leicht anzeigen lassen, welche Anwendungen auf die SVCHOST.EXE zurückgreifen.

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04/04 2007

RTHDCPL.EXE – Illegales verschieben einer System-DLL

RTHDCPL.EXE – Illegales verschieben einer System-DLL

 

Die System-DLL „user32.dll“ wurde im Speicher verschoben. Die Anwendung wird nicht einwandfrei ausgeführt. Die Datei wurde verschoben, da die DLL „C:\windows\system32\HHCTRL.OCX“ einen Adressbereich belegt, der für Windows-System-DLLs reserviert ist Besorgen Sie sich vom DLL-Lieferanten eine neue DLL

 

Wenn diese Meldung kommt, ist dies vom letzten Update von Microsoft. Sie können dieses Update unter Start, Einstellung, Systemsteuerung, dort in Software und ganz oben das Häkchen Updates Anzeigen einschalten.
Nun zum Update Kb925902 und dieses deinstallieren, dann ist der Fehler weg.

 

Wir denken, Microsoft wird demnächst ein neue Version ohne Fehler bringen.

 

Wenn Sie ab heute, Donnerstag, 12. April 2007 das Update der Microsoft runterladen, einfach ins Internet und dort auf http://update.microsoft.com/microsoftupdate/v6/default.aspx?ln=de wird mit dem neuen Update von Microsoft der Fehler behoben.

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Google.ch als Standard Suchmaschine einrichten bei Internet Explorer 7

Standardmäßig wird im Internet explorer 7 das Live Search installiert. Wer nun einfach Google wält, bekommt aber die Suchergebisse von Deutschland.

Wenn Sie nun, dort wo die Suchmaschinen eingetragen werden, auf der rechten Seite bei URL folgenden Link eingeben

www.google.ch/search=

und darunter einen Namen, wie Google ch und dies dann als Standard definieren, wird jede Suche bei Google.ch durchgeführt.

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Desktop anzeigen Icon ist weg

Wenn das Icon Dektop anzeigen weg ist, also gelöscht ist, kann man sich folgendermassn helfen.

kurzfristig ein neues User-Profil anzulegen, die Anwendung "Desktop anzeigen" aus diesem Profil in den user welcher dieses Symbol nicht mehr hat kopieren, und dann das neu angelegte Profil wieder zu löschen.

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Windows erneut aktivieren

Um Windows zum zweiten mal zu aktivieren, muss folgender Pfad bei "Ausführen" eingegeben werden:

 

%SYSTEMROOT%\system32\oobe\msoobe.exe /A

 

 

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System- und Konsolenprogramme von Windows XP

System- und Konsolenprogramme von Windows XP

Um auf die folgenden integrierten System- und Konsolen-Utilities scheller zuzugreifen, erstellen Sie einen Ordner in Ihrem Startmenü mit Verknüpfungen zu folgenden Tools im Ordner WINDOWS\System32:

 

certmgr.msc Zertifikat-Manager

ciadv.msc Indexdienst

cleanmgr.exe Datenträgerbereinigung

cmd.exe Eingabeaufforderung

compmgmt.msc Computerverwaltung

diskmgmt.msc Datenträgerverwaltung

devmgmt.msc Geräte-Manager

dfrg.msc Defragmentierung

dxdiag.exe DirectX-Diagnoseprogramm

eventvwr.msc Ereignisanzeige

fsmgmt.msc Freigegebene Ordner

gpedit.msc Gruppenrichtlinien-Editor

lusrmgr.msc Lokale Benutzer und Gruppen

ntmsmgr.msc Wechselmedienverwaltung

perfmon.msc Leistungsmonitor

regedt32.exe Registrierungs-Editor

secpol.msc Sicherheitseinstellungen

services.msc Diensteverwaltung

taskmgr.exe Task-Manager

comexp.msc Komponentendienste

 

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Software Installation bricht mit Fehlermeldung ab

Software Installation bricht mit Fehlermeldung ab

Fehlermeldung "Für eine vorherige Installation ist ein Neustart erforderlich.
Der Computer muss neu gestartet werden, um die Installation zu beenden, bevor [Anwendungsname] Setup ausgeführt werden kann. Setup wird beendet."

Die Installation bricht ab, weil verschiedene Dateien beim nächsten Systemstart zum Löschen vermerkt sind. Diese Fehlermeldung erscheint auch nach mehrmaligen Neustarts.

Da ist eine Installation oder Deinstallation nicht sauber zu Ende geführt worden. Dies kann man in der Regel durch einen kleinen Eingriff in die Registry
beheben:

HKEY_LOCAL_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Control\ Session Manager

Alle PendingFileRenameOperation Schlüssel entfernen.
Vorsicht: nicht mit dem Unterschlüssel FileRenameOperations verwechseln.

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System Volume Information - Systemwiederherstellung

System Volume Information - Systemwiederherstellung

Immer wieder erreichten uns Fragen zum Thema Systemwiederherstellung und/oder dem Verzeichnis
"System Volume Information".
Daher habe ich hier mal die wichtigsten Dinge über dieses Thema zusammengefasst:

"System Volume Information" ist ein Systemordner mit wichtigen Informationen zum NTFS-Dateisystem. Der Ordner ist deshalb mit besonderen Rechten versehen, um den Zugriff aller Benutzer zu verhindern - sogar der Administrator hat standardmäßig kein Zugriffsrecht.

In diesem Ordner befinden sich unter anderem die Dateien der Systemwiederherstellung.
Die Systemwiederherstellung hat folgende Merkmale:

  • Wiederherstellen des System zu einem bestimmten früheren Zeitpunkt
  • Sicherung von Treibern, Registrierdatenbank wtc. im Ordner \System Volume Information\_restore{XX-XXX-XXX}
  • Keine Sicherung oder Änderung von Dokumenten


Daher ist es auch normal wenn man auf diese Ordner keinen Zugriff hat.
Aber den Platz der für die Systemwiederherstellung verwendet wird, kann variieren:

Drücken Sie mal bitte die Tasten:
[win]+[pause]

Dann gehen Sie in den Reiter Systemwiederherstellung dort unter "Verfügbare Laufwerke", hier kann man die Systempartition selektieren bzw. die anderen Laufwerke und kann dann unter Einstellungen mit dem Schieberegler die maximale Größe festlegen.

Die in Windows XP integrierte Funktion “Systemwiederherstellung” ermöglicht es den Computer nach belieben wiederherzustellen. Sie müssen lediglich einen so genannten “Systemwiederherstellungspunkt” setzen. Zu einem späteren Zeitpunkt ist es ihnen möglich zu diesem zurückzuspringen und so mögliche Fehler zu beseitigen. Leider benötigt die Funktion einiges an Festplattenplatz.

Falls sie diese also nicht benötigen, können sie sie auch komplett abschalten: http://www.windows-tweaks.info/html/nosysrec.html

Da wie oben beschrieben der Zugriff standardmäßig verweigert ist auf das Verzeichnis System Volume Information, scannen daher auch viele Antiviren-Programme diese Dateien/Verzeichnisse nicht, was findige Virenprogrammierer geschickt ausnutzen. Um diese Dateien/Verzeichnisse beim Virencheck sicher mit einzubeziehen müssen in den Ordneroptionen folgende Einstellungen gemacht werden:

Mit folgender Methode können Sie der Antiviren-Software vorübergehend Zugriffsrechte einräumen. Melden Sie sich zunächst als Administrator an. Starten Sie dann den Windows-Explorer, und machen Sie den Systemordner sichtbar, indem Sie unter "Extras, Ordneroptionen, Ansicht" die Einstellung "Alle Dateien anzeigen" aktivieren. Deaktivieren Sie ferner die Option "Geschützte Systemdateien ausblenden".

Anschließend markieren Sie den Ordner und rufen über das Kontextmenü dessen Eigenschaften auf. Das weitere Vorgehen unterscheidet sich je nach Windows-Version. Unter Windows XP klicken Sie auf die Registerkarte "Sicherheit", öffnen über die Schaltfläche "Hinzufügen" das Fenster "Benutzer oder Gruppe wählen" und klicken dort auf "Erweitert".

Über "Jetzt suchen" lassen Sie alle Benutzer und Gruppen anzeigen. Wählen Sie den Eintrag "Administratoren", und bestätigen Sie zweimal mit "OK", anschließend mit "Übernehmen".

Unter Windows 2000 klicken Sie auf die Registerkarte "Sicherheitseinstellungen" und dort auf "Hinzufügen". Wählen Sie hier den Eintrag "Administratoren" und dann "Hinzufügen, OK, Übernehmen". Jetzt lassen Sie das Antiviren-Programm noch einmal arbeiten. Da es nun mit den gleichen Rechten wie der Administrator ausgestattet ist, sollte es den Virus beseitigen können. Danach entfernen Sie über "Eigenschaften, Sicherheit" den Eintrag "Administratoren" wieder.


Für alle Systeme hier eine sehr detaillierte Beschreibung:
Führen Sie die für Ihre Konfiguration beschriebenen Schritte durch, um auf den Ordner System Volume Information zuzugreifen:

Windows XP Professional oder Windows XP Home Edition mit Dateisystem FAT32
Klicken Sie auf Start und anschließend auf Arbeitsplatz.
Klicken Sie im Menü Extras auf Ordneroptionen.
Klicken Sie auf der Registerkarte Ansicht auf Alle Dateien und Ordner anzeigen.
Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen). Klicken Sie auf Ja, um die Änderung zu bestätigen.
Klicken Sie auf OK.
Doppelklicken Sie im Stammordner auf den Ordner System Volume Information, um ihn zu öffnen.

Windows XP Professional mit NTFS-Dateisystem in einer Domäne
Klicken Sie auf Start und anschließend auf Arbeitsplatz.
Klicken Sie im Menü Extras auf Ordneroptionen.
Klicken Sie auf der Registerkarte Ansicht auf Alle Dateien und Ordner anzeigen.
Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen). Klicken Sie auf Ja, um die Änderung zu bestätigen.
Klicken Sie auf OK.
Klicken Sie im Stammordner mit der rechten Maustaste auf den Ordner System Volume Information und anschließend auf Freigabe und Sicherheit.
Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
Klicken Sie auf Hinzufügen. Geben Sie dann den Namen des Benutzers ein, dem Sie Zugriff auf den Ordner gewähren möchten. Wählen Sie ggf. den Ort des Kontos aus (entweder lokal oder aus der Domäne). Üblicherweise handelt es sich hierbei um das Konto, mit dem Sie sich angemeldet haben. Klicken Sie auf OK und anschließend erneut auf OK.
Doppelklicken Sie im Stammordner auf den Ordner System Volume Information, um ihn zu öffnen.

Windows XP Professional mit Dateisystem NTFS in einer Arbeitsgruppe oder auf einem Standalone-Computer
Klicken Sie auf Start und anschließend auf Arbeitsplatz.
Klicken Sie im Menü Extras auf Ordneroptionen.
Klicken Sie auf der Registerkarte Ansicht auf Alle Dateien und Ordner anzeigen.
Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen). Klicken Sie auf Ja, um die Änderung zu bestätigen.
Deaktivieren das Kontrollkästchen Einfache Dateifreigabe verwenden (empfohlen).
Klicken Sie auf OK.
Klicken Sie im Stammordner mit der rechten Maustaste auf den Ordner System Volume Information und anschließend auf Eigenschaften.
Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
Klicken Sie auf Hinzufügen. Geben Sie dann den Namen des Benutzers ein, dem Sie Zugriff auf den Ordner gewähren möchten. Üblicherweise handelt es sich hierbei um das Konto, mit dem Sie sich angemeldet haben. Klicken Sie auf OK und anschließend erneut auf OK.
Doppelklicken Sie im Stammordner auf den Ordner System Volume Information, um ihn zu öffnen.

Hinweis: Der Ordner System Volume Information ist nun im normalen Modus für Benutzer der Windows XP Home Edition zugänglich.

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